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Folge 207: Podcaster prostituiert euch

Was gab’s letzte Woche (Raiden)

 

Was gab’s letzte Woche (Bob)

  • Die Sache mit dem Raspberry Pi…Wer kann helfen. Das habe ich bisher gemacht.
  • Hoffnung oder doch nur ein weiteres Spielzeug. Der Pine64.
  • Der Mac hat es hinter sich. Es lebe der Mac-Mini.
  • Erste Kanäle auf dem Mumble-Server
  • Sitzen mit Komfort. Der DXRacer ist da.
  • Trampeln gegen Bierbauch

 

Was gab’s letzte Woche (Kai)

Was gab’s letzte Woche (Micha)

 

Was gab’s letzte Woche (Manu)

  • Mein letztes Jahr – ein kurzer Abriss
  • Aktueller Stand des Fracks
  • Gelobe Besserung
  • Bad Aibling – mein ganz persönlicher Albtraum mit gutem Ausgang. Danke an alle Helfer!!!
  • Reha bald beendet –  die Arbeit inkl. neuer Einsatzstelle winkt

 

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13 Kommentare

  1. Pingback: Folge 054 : Der Night Bird | Das Podcast Versuchslabor

  2. Die Diskussion (speziell die letzte Stunde der Aufnahme) zum Podcastlabel Thema hat mir sehr gut gefallen. Danke auch für das Lob zu meiner SatireFolge http://ift.tt/1RFHTvs zum Thema. (Kurze Antwort auf die Frage wie lange saß der Teddy an der Produktion: ca 3 Std mit einsprechen der fünf verschiedenen Stimmen und Schnitt, also relativ schnell).
    Ich denke die Message ist angekommen, lach

    Schön das ihr meinen Hääääshtäg #WirSindVollMitHertz integriert habt und generell einfach schön zu sehen wie schnell viele unserer „nicht vorhandenen Podcast Community“ gestern unter dem Hashtag vereint waren und ein Zeichen gesetzt haben!

    Lieben Gruss der Teddy aus dem Anywhere

  3. Shalömchen,

    zum Thema »Es gibt ja eigentlich nur so Komplettpakete bei den Mobilfunkverträgen, aber ich telefoniere und simse nicht/wenig/kaum«

    Schaut doch mal aus Jux bei eurem Internetanbieter nach, was der so anbietet.

    Bei 1&1 und Unitymedia gibt es (oder gab es zumindest) die Option, für einen einmaligen Zehner eine SIM-Karte ohne Mindestumsatz zu shoppen. Damit ist man erreichbar, muss vorher nix aufladen und der Verbrauch wird halt monatlich bei der Internetrechnung mit abgebucht.Natürlich ist die Gesprächsminute/SMS ein bisschen teurer, aber das hält sich auch in Grenzen. Wenn ich nur zehn Minuten im Monat telefoniere, dann ist es ja auch relativ egal, wenn die Minute 39 Cent kostet; sind dann halt 3,90 Euro. Und das Ding funktioniert halt eben, ohne das vorher Guthaben draufgeschaufelt werden muss. Und wenn ich drei Monate niemanden anrufen muss, dann kostet das dann halt nix.

    Allerdings: Man sollte vielleicht vermeiden, mit diesen SIM-Karten online zu gehen. 😉

    Selbst wenn man dann noch für Daten das von Kai angesprochene »Aldi-Talk«-Kärtchen für 15 Euro irgendwo reinsteckt um zu surfen/chatten/whatsappen … da ist schon Sparpotential für Leute, die wenig telefonieren und/oder SMS verwenden.

    Und bei den aktuellen Zinsen ist es wahrscheinlich günstiger, sich einen 1.000-Euro–Kredit zu nehmen und das iPhone damit zu kaufen. 😉

    Viel Spaß beim Rechnen!

    Grütze
    Asi

  4. Auch von mir ein ganz herzliches Dankeschön für die schöne Tasse, sie wird regelmäßig benutzt werden 🙂

    Gruß aus Kehl
    Daniel

  5. Ich bin’s nochmal, so ne Tasse will verdient sein.

    Frage: „Wie spricht ein Chinese – Laber Podcast – aus?“ Na?………… Ja!………..no a bissl englischer………..Genau!!!!

    So einfach ist das.

    Sorry, musste sein. Gruß, oboeman

  6. Zum Thema Kaffee, bin auch der Kannentrinker. Mal nachgemessen und mein Verhältnis ist ca. 10g Kaffeepulver auf 125ml Wasser. Letztendlich entscheidet der Persönliche Geschmack, was den einen zu dünn ist den anderen zu stark.

    Gruß unsuwe

  7. Ich habe mich gefreut, mal wieder Manus Stimme im Podcast zu hören. Gute Reha/Besserung und komm doch mal wieder, es müssen ja auch nicht die drei vollen Stunden sein. 😉

    Weniger erfreulich fand ich den Rant-Orgie um das sogenannte Podcastlabel. Eine Diskussion kann man es nicht nennen, denn dann hätte ja jemand Partei für die andere Seite ergreifen müssen bzw. aus deren Selbstverständnis heraus argumentieren müssen.
    Ihr fühlt Euch durch die zitierten Passagen als Podcaster angesprochen, beleidigt und verletzt. Das war gut zu verstehen und nachzuvollziehen.
    Was ich nicht verstanden habe, daß Ihr dann noch dem ganzen Thema diesen breiten Raum einräumt und Euch an von anderen vorgegebenen Begriffen wie Qualität, Community und Werbung abarbeitet, so wie ein Hund, der brav jedes geworfene Stöckchen aufnimmt.
    Mir hat (Zen-Meister) Bobs Reaktion noch am besten gefallen, der bei seiner Kritik auf Schmollen und aggressive Pampigkeit verzichtet hat.
    Des Weiteren habe ich nicht verstanden, wieso Micha und Raiden sich so kategorisch und im Tonfall gehässig zu der Finanzierung und den Zukunftsaussichten anderer Podcasts äußern müssen, der sie ja eh nicht interessiert und sowieso scheitern wird.
    Hier haben vier Menschen samt daranhängenden Familien (mit vielem dummen und auch verletzendem Geschrei) den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und versuchen als Podcaster bzw. Podcast“verleger“ ihren Lebensunterhalt mit Podcasts zu verdienen. Dieser Schritt ist schwer, egal ob als Installateur oder „Podcaster“ und sicher mehr als die Hälfte solcher Vorhaben scheitern erfahrungsgemäß. Da bedarf es die prophetische Gabe eines Michas sicher nicht, sondern nur ein bißchen Lebenserfahrung.
    Was die Werbung, den daraus resultierenden Interessenskonflikt und Bezahlpodcasts betrifft: Mir ist kein Podcast bzw. Podcastimperium in Deutschland bekannt, das es dem Podcaster ermöglicht davon seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und allein auf ein Bezahlmodell setzt. Ich kenne einige Podcast wie Bitsundso deren Geschäftsmodell Premiumcontent gegen Bezahlung beinhaltet, aber eben nie allein, sondern neben Werbung und anderen Einkünften, die klassische Mischfinanzierung eben. Insofern kann man IMHO schon sagen, daß Podcast gegen Bezahlung in Deutschland zumindest nicht funktioniert.
    Und natürlich ist Werbung nervig und hat Konfiktpotential, aber fast jedes andere Medium wie Zeitung und Radio hat auch dieses Problem und es Teil der Medienkompetenz, für mögliche Interessenkonflikte sensibilisiert zu sein und zu entscheiden, ob und welche Werbung man zulässt.
    Davon abgesehen, auch im Raidenger Podcast gibt es mögliche Interessekonflikte, ganz ohne finanzielle Komponente. Solltest Du lieber Raiden z.B. der Meinung sein, daß es sich beim Bob um den schlechtesten Installateur in NRW handelt oder Imkerei eine strafbare Tierquälerei ist, dann mußt Du trotzdem überlegen, ob Du diese Meinung im Podcast kundtust und die Hälfte Deiner Teammitglieder verlierst, oder ob Du eben mal auf Deine Meinungsfreiheit verzichtest und Zurückhaltung übst.

    So, und jetzt freue ich mich auf die nächste Raidenger Folge, weil dann hoffentlich nicht wieder über Podcasts gesprochen wird, die weder ihr noch ich höre. 😉

  8. Das ich die Taktiktafel mal als Stimme der Vernunft bezeichnen muss, hätte ich ja auch nicht gedacht. Aber ich empfand das sehr ähnlich und war schon drauf und dran das in weniger freundlichen Worten kundzutun. Aber jetzt bin ich dankbar das jemand das Thema angesprochen hat. Und ich fand es musste angesprochen werden.

    Das Ihr Euch falsch dargestellt fühlt, geschenkt. Aber die Bitterkeit und Häme die Ihr ausgepackt habt hat mich echt abgestoßen.

    Und wenn ich die Wahl habe einen grandiosen Podcast NICHT mehr zu bekommen oder MIT Werbung, dann fällt mir die Wahl leicht.

    Einiges was ich so höre trägt zwischen 10 Sekunden und 2 Minuten Werbung in sich und mein Hirn hat sich noch nicht verflüssigt.

    Und wieder fühle ich mich von Bob in dieser Causa am besten vertreten..

    Seid doch mal was positiver.

    Bis denne

    Taunide

  9. Das Thema mit Werbung im Podcast hat eben seine befürworteter und eben auch seine nicht befürworteter.

    Ist wie mit Fußball. Der eine mag es, der andere nicht.

    Ganz einfach.

    Lieber gebe ich einem Podcaster direkt über Paypal / Amazon / … persönlich ein Gudi.

    Ist eben meine persönliche Meinung.
    Ich schaue ja auch kein öffentliches Fernsehen oder höre Radio, eben wegen der Werbung. Daher finde ich ja Podcasts klasse, das es diese normal einfach nicht darin gibt.

    Finde ich gut das hier zu dem Thema unterschiedliche Meinungen aufkommen. Gerade von der Hörerseite.

    Es wird spannend, wie es hinsichtlich der Finanzierung in Podcasts weiter geht.

    Gruß,
    Raiden

  10. @Raiden

    Bei der Werbung reden wir aneinander vorbei.
    Du siehst die Sache immer aus der Sicht des Hörers, bzw. als Hobbpodcaster ohne „Gewinnerzielungsabsicht“. Da ist die Werbung sicher nervig und problematisch und bist auch jemand der bereit ist zu finanziell zu unterstützen bzw. spenden.

    Aber versuche doch bitte einmal aus Sicht des Podcasters, der anders als Du seinen Lebensunterhalt durch Podcastproduction verdienen will, Werbung zu betrachten. Da hat Werbung einfach ein paar Vorteile gegenüber Hörerfinanzierung. Sie liefert Dir z.B. nämlich ein viel planbareres Einkommen. Podcasts wie ATP (Accidental Tech Podcast) haben feste Sätze für Werbung, d.h. die können relativ genau die Höhe der Einnahmen für die kommenden Podcasts kalkulieren.

    Und die Aussage, daß Podcasts normalerweise keine Werbung enthalten, ist nur ein Hinweis darauf, daß Du keine englischsprachigen, konkreter amerikanische, Podcasts hörst.
    Dort ist Werbung der de facto Normalzustand, Hörerfinanzierung als Konzept vollkommen unbekannt. Das ist halt auch ein kulturelles Phänomen.

  11. Pingback: Folge 208: Der Messerjockel mit den Tankproblem macht die Kinder krank während der Pysiotherapie in the Jungle | raidenger.de